Mona Köster

„Ich lerne mich immer besser selbst kennen“

Seit Herbst 2022 lebt Mona Köster im Haus Günsbach. Die gebürtige Wilmersdorferin ist gerne aktiv und freut sich über die vielen Angebote des TagesZentrums des Fachbereichs mit Angeboten zur Teilhabe.

Frau Köster, können Sie sich noch erinnern, was sie gerne als Kind gemacht haben?

Köster: „Klar, ich habe gerne viel gebastelt, Musik gehört und getanzt.“

Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Köster: „Ich bin ein sehr netter, lustiger Mensch und offen für neue Dinge. Ich lerne mich immer besser selbst kennen.“

Sie leben noch nicht so lange in der Stiftung. Wie gefällt es Ihnen hier?

Köster: „Ich mag die Menschen hier. Wenn ich mal traurig bin, werde ich aufgefangen. Ich arbeite gerne im TagesZentrum und habe schon neue Freunde gefunden. Mit ihnen quatsche ich gerne oder wir gehen spazieren, am liebsten zum Tiergehege.“

Was machen Sie am liebsten im TagesZentrum?

Köster: „Ich liebe es zu kochen und insbesondere zu backen, zum Beispiel Kaiserschmarrn. Aber neulich habe ich auch sehr gute Buletten gemacht.“

Benötigen Sie noch weitere Assistenz von der Stiftung?

Köster: „Ich brauche Informationen, wie ich mich außerhalb der Stiftung bewegen kann, zum Beispiel wo meine Fahrkarte überall gilt. Ich möchte gerne meinen Freund in Eisenhüttenstadt besuchen. Und ich freue mich, wenn es öfter ermöglicht wird, dass er mich besuchen kann.“

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Köster: „Ich wünsche mir, dass die Menschen um mich herum mir weiterhin helfen, erwachsen zu werden und mich respektieren und akzeptieren wie ich bin. Und ich wünsche mir sehr, dass ich irgendwann zu meinem Lebensgefährten ziehen kann.“